07.12.2017

Zur Unterstützung des Generalsekretärs suchen wir per 1. März 2018 oder nach Vereinbarung eine stellvertretende Generalsekretärin oder einen stellvertretenden Generalsekretär (90 – 100%).

In dieser Funktion sollten Sie initiativ, selbständig und kontaktfreudig sein und gerne in einem kleinen Team arbeiten. Sie erarbeiten Entscheidgrundlagen für die Konferenz, führen selbständig Dossiers und vertreten die KKJPD oder den Generalsekretär kompetent und stilsicher in Gremien, parlamentarischen Kommissionen, gegenüber den Medien oder im Rahmen persönlicher Kontakte.

06.10.2017

Der von der Fachgruppe Kapazitätsmonitoring erarbeitete Bericht für das Jahr 2016 zeigt weiterhin Handlungsbedarf in gewissen Bereichen. Die notwendigen Massnahmen sind aber eingeleitet. Im Vergleich zum Vorjahr ist weiterhin eine Entspannung der Situation ersichtlich.

Bericht Kapazitätsmonitoring 2016

04.07.2017

KAZ wird per 1. Juli 2017 eine Fachkonferenz der KKJPD

Aufgrund des Entscheids der Konferenz der kantonalen Aufsichtsbehörden über das Zivilstandswesen (KAZ) künftig keine Regierungskonferenz sondern eine Fachkonferenz zu bilden sowie der inhaltichen Nähe des Zivilstandsdienst zu den Themen der KKJPD, haben sich sowohl die KAZ als auch die KKJPD dafür ausgesprochen, die KAZ ab dem 1. Juli 2017 als Fachkonferenz der KKJPD zu führen.

12.05.2017

Patrick Cotti wird erster Direktor des künftigen Schweizerischen Kompetenzzentrums Justizvollzug in Fribourg

Der von der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) eingesetzte Stiftungsrat des Schweizerischen Kompetenzzentrums Justizvollzug (SKJV) hat in seiner Sitzung vom 5. Mai 2017 alt Regierungsrat Patrick Cotti einstimmig zum Direktor des künftigen Kompetenzzentrums gewählt.

13.04.2017

Unregelmässigkeiten bei Rechnungsführung der Polizeiinformatik

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich hat wegen vermuteter Vermögensdelikte ein Strafverfahren gegen die Rechnungsführerin der Geschäftsstellen HPI/PTI in Zürich eröffnet. Nach heutigem Kenntnisstand beläuft sich der Schaden auf einen hohen fünfstelligen Frankenbetrag. Die Mitarbeiterin wurde umgehend freigestellt.